Öffentliche Bekanntmachung Gemeinderat 22.06.2021 Meldung vom 15. Juni 2021

Meldung vom 21. Mai 2021

Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Titisee für nach den Sommerferien geplant - Informationsveranstaltung am 23. Juni 

Das Landratsamt Breisgau Hochschwarzwald beabsichtigt die Kreisstraße 4962 in der Ortsdurchfahrt von Titisee nach den Sommerferien zu sanieren. Konkret handelt es sich um den Abschnitt zwischen der Kreuzung Mooswaldweg und dem Wohngebiet Bärenhofsiedlung (Kreuzung Mühlenweg). Die Arbeiten umfassen vier ineinander übergehende Bauabschnitte unter Vollsperrung der Straße. Die Dauer der Maßnahme erstreckt sich voraussichtlich bis Ende Oktober.  Am 23. Juni soll es dazu eine Informationsveranstaltung im Kurhaus Titisee geben. Dabei werden die einzelnen Bauabschnitte und die daraus resultierenden Verkehrsregelungen genauer vorgestellt. In welcher Form die Veranstaltung durchgeführt wird, hängt von der aktuellen Gesundheitslage aufgrund der Corona-Pandemie ab und wird rechtzeitig bekannt gegeben.  Anwohner und Betriebe können sich zudem per E-Mail an die Adresse fahrbahnsanierung-titisee@lkbh.de in einen Mailverteiler aufnehmen lassen, der über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informiert.   Die Vorbereitung der Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Titisee-Neustadt. So gab es in den letzten Wochen noch Anregungen zu zusätzlichen Verbesserungen der Verkehrssteuerung und Fußgängersicherung.   Die Sanierung umfasst eine Strecke von rund einem Kilometer. Es werden die oberen zwölf Zentimeter der Fahrbahn abgefräst und durch eine neue Trag- und Deckschicht ersetzt, Straßeneinläufe erneuert und die bestehende Pflasterrinne entfernt. Für die Stadt Titisee-Neustadt und die Versorgungsunternehmen werden zusätzlich alle Schieberkappen für Gas und Wasser und Schachtabdeckungen der Kanalisation erneuert. Zudem werden die Bushaltestellen am Kurhaus und in der Neustädter Straßen barrierefrei umgebaut.  Die Stadt Titisee-Neustadt und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bitten die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis. 
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Meldung vom 14. Mai 2021

Neue Coronaverordnung vom 13. Mai 2021

Achte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) notverkündet Die Landesregierung hat soeben die achte Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) notverkündet. Hiermit wird auf die bundesrechtliche Regelung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (siehe anbei) zu Erleichterungen für Genesene und Geimpfte reagiert, zudem werden nach der „dritten Welle“ der Pandemie erste Öffnungsschritte ermöglicht. Die Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung, somit den 14.05.2021, in Kraft und gilt zunächst bis zum 22.06.2021. Neben redaktionellen Anpassungen sind Insbesondere folgende Regelungsinhalte umfasst: *   Schnelltest, geimpfte und genese Personen (§  5): Mit der Achten Corona-Verordnung vom 13. Mai 2021 reagiert die Landesregierung auf die SchAusnahmV der Bundesregierung. Mit dieser Verordnung hat die Bundesregierung die Rücknahme der Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte und Genesene vereinheitlicht und bundesweit einen Grundstandard gesetzt. Auf Landesebene waren bereits zuvor seitens der Landesregierung die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Umgang mit Personen, die einen vollständigen Impfschutz oder den Nachweis einer überstandenen COVID-19-Erkrankung erbringen konnten, in den jeweiligen Corona-Verordnungen berücksichtigt worden. *   Private Zusammenkünfte (§ 10 Abs. 1 S. 3): Bei Zusammenkünften zwischen Haushalten bleiben Geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 5 Absätze 2 und 3 als Haushalt unberücksichtigt. *   Sonstige Veranstaltungen (§ 11): Bei standesamtlichen Eheschließungen zählen Geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 5 Absätze 2 und 3 nicht zur erlaubten Personenhöchstanzahl hinzu und können somit zusätzlich zur ansonsten erlaubten Höchstzahl teilnehmen. Darüber hinaus sind nach den Maßgaben des § 11 ebenfalls    *   die Durchführung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und sonstigen beruflichen Fortbildungen sowie von Sprach- und Integrationskursen (Nr. 7) sowie    *   die Durchführung der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots- und Flugschulausbildung und der praktischen und theoretischen Prüfung sowie die Durchführung von Aufbauseminaren nach § 2b Straßenverkehrsgesetz und Fahreignungsseminaren nach § 4a Straßenverkehrsgesetz (Nr. 8) wieder möglich. *   Stufenkonzept und Öffnungsschritte (§ 21): Es wird zudem ein Stufenkonzept für Öffnungen von Betrieben und Einrichtungen sowie für zulässige Veranstaltungen neu geregelt. Die Regelung sieht drei Öffnungsstufen für Stadt- und Landkreise mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen je 100.000  Einwohner vor. Die Öffnungsschritte können frühestens ab dem 15. Mai vollzogen werden. Die drei Stufen unterscheiden sich grundsätzlich wie folgt:    *   Öffnungsstufe 1 - Inzidenz fünf Tage stabil unter 100.    *   Öffnungsstufe 2 - 14 Tage später nach Öffnungsstufe 1 wenn Inzidenz stabil unter 100 und Tendenz weiter fallend.    *   Öffnungsstufe 3 - 14 Tage später nach Öffnungsstufe 2 wenn Inzidenz stabil unter 100 und Tendenz weiter fallend. Öffnungsstufe 1 wird für alle Stadt- und Landkreise eröffnet, in denen die Maßnahmen des § 28b IfSG (sog. „Bundesnotbremse“) nicht greifen (Inzidenz fünf Tage stabil unter 100). Der Übergang in die weitergehenden Öffnungsstufen 2 und 3 setzt eine im 14-tägigen Durchschnitt fallende Sieben-Tage-Inzidenz voraus. Dies gilt zum Ausgleich auch für Stadt- und Landkreise deren Inzidenzwerte steigen, allerdings nur bis die Schwelle von 50 Neuinfektionen überschritten wird. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass über das bisher veröffentlichte Stufenkonzept des Landes eine Öffnung sowohl der Außen- als auch der Innengastronomie bereits im ersten Öffnungsschritt ermöglicht wird. Es gilt dabei die Begrenzung der Anzahl der zeitgleich anwesenden Kundinnen und Kunden auf eine Person je 2,5 angefangene Quadratmeter Gastraumfläche innerhalb geschlossener Räume und ohne Beschränkung der Anzahl der Kundinnen und Kunden auf zugehörigen Außenflächen; der Betrieb ist zwischen 6 und 21 Uhr erlaubt und die Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Der Zutritt zu den geöffneten Einrichtungen und zu den zulässigen Veranstaltungen ist grundsätzlich nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenennachweis im Sinne der SchAusnahmV des Bundes möglich. Für alle Einrichtungen und Veranstaltungen gilt grundsätzlich die qualifizierte Maskenpflicht, die Pflicht zur Kontaktdatenübermittlung, sowie die Einhaltung der Abstandsregeln. Es sind in den meisten Fällen Obergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl (Personen- oder Flächenbegrenzung) vorgesehen. Für den Einzelhandel sieht der Stufenplan eine Modifikation der bisherigen Regelungen vor. Im Rahmen von Click and Meet können statt einem Kunden pro 40 qm auch zwei getestete (bzw. geimpfte oder genesene) Kunden ohne vorherige Terminbuchung zugelassen werden.    *   Weitere Öffnungsschritte sollen erfolgen, wie es bereits zuvor in der Siebten Corona-Verordnung geregelt war, ab einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, dies betrifft insbesondere       *   die Höchstzahl der Personen bei privaten Zusammenkünften,       *   den wieder allgemeinen Betrieb von Einzelhandel, Ladengeschäften und Märkten im Sinne der §§ 66 und 68 GewO sowie       *   der wieder allgemeine Betrieb von Bibliotheken, Archiven, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten. Eine grafische Übersicht zu den Änderungen sowie zu den Öffnungsschritten finden Sie anbei („auf einen Blick“). Über etwaige weitere Anpassungen und Verschriftlichungen in Baden-Württemberg, insbesondere zum Umgang mit Modellkommunen und -projekten, werden wir Sie in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren. Weitere Informationen und erste FAQ finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/
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Meldung vom 11. Mai 2021

Bekanntgabe der Feststellung des Überschreitens des Inzidenzwertes von 50 im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Öffentliche Bekanntmachung Gemeinderat 18.05.2021 Meldung vom 10. Mai 2021

Öffentliche Bekanntmachung UTA am 11.05.2021 Meldung vom 03. Mai 2021

Öffentliche Bekanntmachung  UTA am 11.05.2021

Öffentliche Bekanntmachung Hauptausschuss-Sitzung 27.04.2021 Meldung vom 19. April 2021

Impfmöglichkeit für Ü70-jährige im Kurhaus Titisee Meldung vom 16. April 2021

Die Stadtverwaltung Titisee-Neustadt hat zum Wochenende noch richtig gute Nachrichten.
Alle Bürgerinnen und Bürger aus Titisee-Neustadt, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, erhalten bald die Möglichkeit, im Kurhaus Titisee geimpft zu werden. Im Laufe der nächsten Woche bekommen alle entsprechenden Personen von der Stadtverwaltung einen Brief, in dem die wichtigen Impfinformationen zusammengefasst sind.
Frau Bürgermeisterin Folkerts und die Stadtverwaltung freuen sich, dieses Angebot machen zu können. Es ist ein weiterer kleiner Schritt in Richtung Normalität.

Wildtierschutz: Anpassen der Sport- und Freizeitaktivitäten in Feld, Wald und Wiese während der Brut- und Setzzeit Meldung vom 13. April 2021

Insbesondere in Zeiten des Coronavirus zieht es die Menschen raus in die Natur. Entsprechend der Verordnungen von Bund, Land und Kommunen ist wandern, joggen, Hund ausführen, reiten oder radeln in begrenztem Maß noch erlaubt. Die sportlichen Aktivitäten finden gewöhnlich bei Tage, aber auch in der Dämmerung oder nachts mit künstlichen Lichtquellen statt. Die Natur ist aber auch der natürliche Lebensraum für eine Vielzahl von Wildtieren wie Vögel, Schmetterlinge und Wildbienen ebenso wie von Hasen, Füchsen, Dachsen, Rehen und Wildschweinen. Gerade der Frühling ist die Zeit der Fortpflanzung und Jungenaufzucht, auch Brut- und Setzzeit genannt. Vögel brüten, Dachse werfen, Hasen und Rehe setzen und Wildschweine frischen, kurz gesagt: Alle bekommen Nachwuchs.

In den ersten Wochen ihres Lebens sind die meisten Jungtiere vollständig auf den Schutz und die Fürsorge ihrer Eltern angewiesen. Und sie verlassen sich auf ihre Tarnung. Doch Hunde haben eine feine Nase und spüren Wildtiere schnell auf. Aber auch Freizeitsportler und digital ausgestattete Schatzsucher, die querfeldein über Wiesen und Felder oder durchs Gebüsch streifen, bewirken gleiches: Elterntiere flüchten und verbrauchen dabei viel Energie und Zeit, die dann für die Nahrungssuche und die Familienpflege fehlt. Die Jungen laufen Gefahr auszukühlen und sind Fressfeinden schutzlos ausgesetzt. Wildschweine hingegen verteidigen ihre Frischlinge und gehen zum Angriff über. Und das kann für Mensch und Hund lebensgefährlich werden. In einer unserer Kreisgemeinden endete ein solches Zusammentreffen von Hund und Wildschwein vor einigen Wochen tödlich für den Hund.

Es gilt also die Natur zu respektieren und sich entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten. Das bedeutet auf den Wegen bleiben, keine Querfeldein-Aktionen während der Brut- und Setzzeit der Wildtiere und der Verzicht auf nächtliche Freizeitaktivitäten mit künstlichen Lichtquellen in Feld und Wald, denn gerade in der Abenddämmerung werden viele Wildtiere aktiv, und manche benötigen die Dunkelheit der Nacht, um vielen Gefahren zu entgehen. Hunde sind in der freien Landschaft an die Leine zu nehmen. Auftauchenden Wildtieren sollten Menschen mit freundlicher Aufmerksamkeit und Interesse begegnen und sich langsam aus dem Störungsbereich zurückziehen, sich möglichst unauffällig verhalten und nur aus der Deckung heraus beobachten. Gefundene Jungtiere grundsätzlich nicht anfassen, da die Eltern ihre Jungen sonst eventuell wegen des menschlichen Geruches verstoßen. Am besten sich schnellstmöglich leise vom Fundort entfernen. Mit diesen Verhaltensweisen kann jeder einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt in unserer Landschaft leisten.

Die Verringerung der Beunruhigung ist somit zum Schutz der Wildtiere und der Artenvielfalt unbedingt erforderlich. Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald als untere Jagdbehörde behält sich daher vor, für besonders sensible Bereiche in Wäldern und der freien Landschaft vorübergehend den Leinenzwang anzuordnen.
Für Rückfragen und weitergehende Informationen stehen beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald das Kreisjagdamt unter der Telefonnummer 0761 2187-3817 und der Fachbereich Naturschutz mit der Nummer 0761 2187-4219 zur Verfügung oder per E-Mail an markus.fehrenbach@lkbh.de oder matthias.hollerbach@lkbh.de.

Öffentliche Bekanntmachung Gemeinderatssitzung 20.04.2021 Meldung vom 12. April 2021

Meldung vom 09. April 2021

Weitere Allgemeinverfügung zur Geflügelpest im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erlassen

Nachdem im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald weitere Ausbrüche der aviären Influenza H5N8 amtlich festgestellt worden sind, hat das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald gestern Abend aufgrund der Geflügelpest-Verordnung (GeflPestSchV) eine weitere Allgemeinverfügung erlassen und einschließlich einer Karte im Internet auf der Homepage des Landkreises veröffentlicht. www.lkbh.de/bekanntmachungen Als Sperrbezirke (rot umrandet und vollflächig rot hervorgehoben) werden die Gebiete um einen Seuchenbestand mit einem Radius von mindestens drei Kilometern festgelegt. Die Sperrbezirke umfassen die von der roten Umrandung erfassten Teile der Gemarkungen der Gemeinden Buchenbach, Feldberg, Friedenweiler, Lenzkirch, March, St. Märgen, Schallstadt, Schluchsee sowie der Städte Titisee-Neustadt und Vogtsburg. Zudem die gesamte Gemarkung der Gemeinden Au, Bötzingen, Bollschweil, Breitnau, Ebringen, Eichstetten, Hinterzarten, Horben, Ihringen, Merdingen, Sölden, Umkirch, Wittnau und der Stadt Breisach. Um die Sperrbezirke werden mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern um den Seuchenbestand Beobachtungsgebiete (blau umrandet, bei Überlappung mit Sperrbezirk rot umrandet, vollflächig blau hervorgehoben) festgelegt. Die Beobachtungsgebiete umfassen Teile der Gemarkungen der Gemeinden Buchenbach, Feldberg, Friedenweiler, Glottertal, Hartheim, Lenzkirch, March, Schallstadt, Schluchsee sowie der Städte Bad Krozingen, Staufen, Titisee-Neustadt und Vogstburg. Zudem die gesamte Gemarkung der Gemeinden Gottenheim, Gundelfingen, Ehrenkirchen, Eisenbach, Heuweiler, Merzhausen, Münstertal, Oberried, Pfaffenweiler, St. Peter, Stegen und der Stadt Löffingen. Die Allgemeinverfügung gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben. Sie tritt am 09.04.2021 - also heute - in Kraft. Sie bleibt in Kraft, bis die Beendigung des Seuchenfalls durch das Veterinäramt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald festgestellt worden ist. Die bisherige Allgemeinverfügung vom 27.03.2021 ist damit aufgehoben. Alle weiteren Einzelheiten zur neuen Allgemeinverfügung sind der angehängten PDF-Datei zu entnehmen. Statistik zur Geflügelpest im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: 33 Kontaktbetriebe im Landkreis Probenahmen in 28 Betrieben 17 positiv CVUA davon jetzt 15 bestätigt H5N8 durch das Friedrich-Löffler-Institut bei zwei Proben ist  der Subtyp nicht bestimmbar (geringe Viruslast), aber H5 ist nachgewiesen und auf jeden fall hochpathogen = Ausbruch, 11 Proben waren negativ (CVUA) In 4 Betrieben keine Proben genommen, da Tiere bereits verendet und beseitigt waren, in einem Betrieb keine Probe genommen wegen einer Coronaquarantäne der Tierhalter In 7 Betrieben stehen Nachuntersuchungen an, da die Tiere negativ getestet wurden und klinisch gesund waren und deshalb nicht getötet wurden. Zeitraum: ca. 21 Tage nach erster Untersuchung, 13.04. – 19.04. Aufhebung frühestens 30 Tage nach Abnahme der Grobreinigung und ersten Desinfektion in den Ausbruchsbetrieben. Alle Geflügelhaltungen im Sperrbezirk müssen klinisch untersucht sein, bevor aufgehoben werden kann. Es handelt sich um rund. 650 Betriebe
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Absage Jahrmarkt am 17.05.2021 Meldung vom 09. April 2021

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens muss der für Montag, 17.05.2021 geplante Maimarkt am Narrenbrunnen leider abgesagt werden. Sofern es die Pandemiesituation zulässt, findet der nächste Jahrmarkt am Montag, 26.07.2021 statt.

Meldung vom 25. März 2021

Förderprogramm "Baden-Württemberg vernetzt" - kostenfreie Webseitenerstellung für Baden-Württemberg

  Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. setzt sich mit seinen Azubi-Projekten für die praxisnahe Ausbildung von Berufsschülern und Studierenden ein. Um es den Berufseinsteigern zu ermöglichen an abwechslungsreichen, realen Projekten zu arbeiten, werden im Rahmen des Förderprogramms „Baden-Württemberg vernetzt“ nun neue Projektpartner aus Baden-Württemberg gesucht. Kommunen, soziale und öffentliche Einrichtungen, Vereine und kleinere Unternehmen können sich hierbei von den Azubis eine individuelle Webseite erstellen lassen und ermöglichen ihnen hiermit praktische Berufserfahrung zu sammeln. Die Erstellung des Internetauftritts ist dabei für die Projektpartner kostenfrei. Lediglich die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz sind selbst zu tragen. Geltende Datenschutzrichtlinien werden natürlich bei der Erstellung der Webseite berücksichtigt und umgesetzt. Nach Projektabschluss ermöglicht ein bedienerfreundliches Redaktionssystem es den Projektpartnern ihre Webseite selbstständig zu pflegen – ganz ohne Programmiererkenntnisse. Sollte es dennoch mal eine Frage geben, kann man sich natürlich auch nach Projektabschluss noch bis mindestens 2030 an den Webseiten-Support der Azubi-Projekte wenden. Bei Fragen oder Interesse am Förderprogramm, können Sie sich gerne telefonisch unter 0331 55047471 oder per E-Mail an info@azubi-projekte.de an den Förderverein für regionale Entwicklung wenden. Einige bereits abgeschlossene Webseitenprojekte aus Baden-Württemberg finden Sie unter www.azubi-projekte.de/bw.
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Meldung vom 03. März 2021

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Gemeinden starten zusätzliche dezentrale Impfungen

Als eines der Pilotprojekte im Land Baden-Württemberg gibt es im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald jetzt zusätzliche temporäre mobile Vor-Ort-Impftermine im Hochschwarzwald. Ab dem 16. März 2021 soll zunächst im Kurhaus in Titisee nach Termin geimpft werden, abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfmenge.   Die Gemeinden des Hochschwarzwaldes werden wegen der Termine gezielt auf die impfberechtigten Personen zugehen. Dabei handelt es sich um mobilitätseingeschränkte über 80-Jährige Menschen, die ansonsten keine andere Möglichkeit haben, in eines der zentralen oder Kreisimpfzentren zu gelangen. Mit den Vor-Ort-Impfterminen in Titisee trägt die gemeinsame Initiative der Bürgermeister der Hochschwarzwaldgemeinden im Landkreis Früchte, die sich bereits im Februar über das Landratsamt mit einem entsprechenden Vorschlag an das Sozialministerium gewandt hatten. Damit sollten Seniorinnen und Senioren lange Autofahrten oder umständliche ÖPNV-Anreisen zu den Impfzentren in Müllheim, Freiburg, Offenburg oder Villingen-Schwenningen erspart werden.   Die Impfungen führt das durch das Land finanzierte Mobile Impfteam, kurz MIT, des Landkreises durch. Die Gemeinden sorgen für die Organisation, stellen die Räumlichkeiten und das erforderliche Personal zur Verfügung. Hier besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, die durch die Bereitstellung des Kurhauses sowie des Personaleinsatzes einen großen Anteil an der Realisierung des Projektes hat. Alle beteiligten Gemeinden haben sich auf eine gemeinsame Impfreihenfolge geeinigt, welche die ältesten, mobilitätseingeschränkten Bürgerinnen und Bürger jeder Gemeinde priorisiert. Für weitere Informationen finden Sie weiter unten die Pressemitteilungen des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald.
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Hinweise zur Landtagswahl 2021 in Titisee-Neustadt Meldung vom 03. März 2021

Öffentliche Bekanntmachung Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am 09.03.2021 Meldung vom 02. März 2021

Holzarbeiten rund um den Titisee Meldung vom 01. März 2021

Der Forstbezirk Titisee-Neustadt informiert:

Aufgrund von dringend notwendigen Forstarbeiten (Verkehrssicherungshieb) ist der Seerundweg in Titisee von Campingplatz Sandbank bis Seehof am Titisee in folgendem Zeitraum gesperrt:
Dienstag, 09.03.2021 bis Donnerstag 11.03.2021 jeweils von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Eine Umrundung des Titisees zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist in dieser Zeit nicht möglich. Leider kann auch keine Umleitungsstrecke eingerichtet werden. Deshalb ist in dieser Zeit der Seerundweg nur am Nordufer nutzbar. Wir bitten um Verständnis für diese unumgängliche Maßnahme.

Kontakt

stadt@titisee-neustadt.de

Telefon: +49 (7651) 206-0
Fax: +49 (7651) 206-290

Stadtverwaltung Titisee-Neustadt
Pfauenstr. 2-4
79822 Titisee-Neustadt

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