Leistungen

Wohnraumförderung - Förderung von selbst genutztem Wohneigentum beantragen

Privatpersonen können im Rahmen des geltenden Landeswohnraumförderungsprogramms eine Förderung erhalten. Dies gilt für:

  • Neubau oder Erwerb neuen Wohnraums, der selbst genutzt wird,
  • Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen zur Schaffung selbst genutzten Wohnraums,
  • Erwerb bestehenden Wohnraums (Gebrauchterwerb) zur Selbstnutzung einschließlich erwerbsnaher Modernisierungsmaßnahmen,
  • altersgerechter Umbau selbst genutzten Wohnraums (eigenständige sogenannte "Anpassungsförderung"; auch als zusätzliche Förderung möglich),
  • Ergänzungsförderung für nachträglich zum Haushalt hinzugekommene Kinder (Familienzuwachs)

Eine zusätzliche Förderung ist insbesondere möglich bei

  • energetischer Optimierung bzw. energetischer Sanierung und/oder
  • Barrierefreiheit sowie baulichen Maßnahmen aufgrund schwerer Behinderung und speziellen Wohnbedürfnissen bzw. altersgerechtem Umbau des selbst genutzten Wohnraums.

Die Förderung erfolgt durch zinslose Darlehen und teilweise durch Zuschüsse.

Eine Kombination mit Zuwendungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder eine Doppelförderung sind ausgeschlossen.

Der geförderte Wohnraum wird in der Regel für einen bestimmten Zeitraum zur Selbstnutzung zugunsten von Haushalten mit niedrigeren Einkommen gebunden.

Zuständige Stelle

  • in Landkreisen: die Wohnraumförderungsstelle im Landratsamt
  • in Stadtkreisen: die Wohnraumförderungsstelle im Bürgermeisteramt des Bauortes
Fachbereich Baurecht und Denkmalschutz

Persönlicher Kontakt

Johannes Grunau
Fachbereichsleiter
Telefon0761 2187-4100
Raum 127
Stefanie Pfefferle

Stellvertretende Fachbereichsleiterin, Fachgruppenleiterin Bauordnungsrecht

Telefon0761 2187-4110
Raum 126
Aufgaben

Gewerbepark Breisgau, Eschbach

Etchika Badzies
Telefon0761 2187-4111
Raum 122
Aufgaben

Zuständige Kreisbaumeisterin für die Gemeinden Au, Heitersheim, Horben, Merzhausen, Sölden, Staufen und Wittnau

Florian Biggel
Telefon0761 2187-4142
Raum 101
Aufgaben

Bauleitplanung, Schornsteinfegerwesen

Werner Braun
Telefon0761 2187-4125
Raum 113
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister die Gemeinden Bollschweil und Ehrenkirchen sowie den Gewerbepark Breisgau; Brandschutzsachverständiger

Dominik Bürkle
Telefon0761 2187 4112
Raum 123
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Ballrechten-Dottingen, Eschbach, Gottenheim, Hartheim, Ihringen und Pfaffenweiler

Stella Buob-Wagner
Telefon0761 2187 4164
Raum 121
Aufgaben

Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), Energie-Einsparverordnung

Ariane Dömeland
Telefon0761 2187-4155
Raum 135
Aufgaben

EWärme-Gesetz

Telefonisch erreichbar: Dienstag bis Freitag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Birgit Eble
Telefon0761 2187-4116
Raum 123
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Bad Krozingen, Eichstetten und Merdingen

Abgeschlossenheitsbescheinigungen für die Gemeinden Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Bötzingen, Ebringen, Eichstetten, Eschbach, Gottenheim, Hartheim, Ihringen, Merdingen, Pfaffenweiler, Schallstadt und Vogtsburg

Anja Fellenberg
Telefon0761 2187 4136
Raum 012
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinde Ebringen

Florian Glinski
Telefon0761 2187-4123
Raum 131
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Hinterzarten, Schluchsee, St. Märgen und St. Peter; Brandschutzsachverständiger

N. N.
Telefon0761 2187-4112
Raum 123
N. N.
Telefon0761 2187-4122
Raum 114
Roland Keifel
Telefon0761 2187-4152
Raum 114
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Breisach, Münstertal und Neuenburg

Martin Kopfmann
Telefon0761 2187-4156
Raum 232
Aufgaben

Bauabnahmen

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Uwe Krinitz
Telefon0761 2187-4113
Raum 117
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Bötzingen, Eschbach, Gottenheim, Hartheim, Ihringen, Schallstadt

Barbara Lederle
Telefon0761 2187-4118
Raum 133
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Buchenbach, Lenzkirch und Löffingen;

Denkmalschutz für die Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Eisenbach, Feldberg, Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, March, Oberried, Schluchsee, St. Märgen, St. Peter, Stegen, Titisee-Neustadt und Umkirch

 

Sabine Limberger
Telefon0761 2187-4131
Raum 233
Aufgaben

Bauleitplanung

Michael Lusch
Telefon0761 2187-4115
Raum 134
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Ebringen, Pfaffenweiler

Jürgen Mayer
Telefon0761 2187-4119
Raum 116
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Friedenweiler, Kirchzarten und Lenzkirch

Berthold Meier
Telefon0761 2187-4132
Raum 233
Aufgaben

Sachbearbeitung Brandverhütungsschauen

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Hendrik Mench
Telefon0761 2187 4114
Raum 130
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Bollschweil, Ehrenkirchen, Heitersheim und Staufen

Sabrina Pfister
Telefon0761 2187-4126
Raum 118
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Bötzingen, Schallstadt und Vogtsburg;

Denkmalschutz für die Gemeinden Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Bötzingen, Ebringen, Eichstetten, Eschbach, Gottenheim, Hartheim, Ihringen, Merdingen, Pfaffenweiler, Schallstadt und Vogtsburg

Tuncay Polat
Telefon0761 2187-4117
Raum 132
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Eichstetten, Merdingen und Vogtsburg; Brandschutzsachverständiger

Stephanie Reppig
Telefon0761 2187-4127
Raum 118
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Breitnau, Glottertal, Hinterzarten, Oberried, Schluchsee, Stegen und Umkirch

Jürgen Ruh
Telefon0761 2187-4153
Raum 218
Aufgaben

Wohnraumförderung, verwaltungsmäßige Bearbeitung der Abnahmen

Marika Schmidt
Telefon0761/2187-4151
Raum 218
Aufgaben

Wohnraumförderung, verwaltungsmäßige Bearbeitung der Abnahmen

Verena Schmidt
Telefon0761 2187-4128
Raum 131
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinen Au, Horben, Merzhausen, Neuenburg, Sölden und Wittnau;
Abgeschlossenheitsbescheinigungen für die Gemeinden Au, Bollschweil, Breisach, Ehrenkirchen, Gewerbepark Eschbach, Heitersheim, Horben, Merzhausen, Münstertal, Neuenburg, Sölden, Staufen, Wittnau

Elke Schmutz
Telefon0761 2187-4124
Raum 115
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Friedenweiler, Kirchzarten und Titisee-Neustadt;
Abgeschlossenheitsbescheinigungen für die Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Eiksenbach, Feldberg, Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, March, Oberried, Schluchsee, Stegen, St. Märgen, St. Peter, Titisee-Neustadt und Umkirch

Michael Spitz
Telefon0761 2187-4154
Raum 232
Aufgaben

Bauabnahmen

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Holger Stallmann
Telefon0761 2187-4129
Raum 012
Aufgaben

Zuständiger Kreisbaumeister für die Gemeinden Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, March, Oberried, Stegen und Umkirch

Claudia Stegerer-Richter
Telefon0761 2187-4121
Raum 013
Aufgaben

Zuständige Kreisbaumeisterin für die Gemeinden Eisenbach, Feldberg, Löffingen und Titisee-Neustadt;

Sprechtag in Titisee-Neustadt: Mittwoch, 08:00 bis 12:00 Uhr nach telefonischer Voranmeldung

Lisa Sturm
Telefon0761 2187 4135
Raum 133
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Breisach und Münstertal;

Denkmalschutz für die Gemeinden Au, Bollschweil, Breisach, Ehrenkirchen, Gewerbepark Eschbach, Heitersheim, Horben, Merzhausen, Münstertal, Neuenburg, Sölden, Staufen und Wittnau

Anna Vetter
Telefon0761 2187 4122
Raum 135
Aufgaben

Bauordnung für die Gemeinden Eisenbach, Feldberg, Gundelfingen, Heuweiler, March, St. Märgen und St. Peter

Michael Weber
Telefon0761 2187-4141
Raum 101
Aufgaben

Bauleitplanung, Schornsteinfegerwesen, Landesseilbahngesetz

Franziska Wehrle

Verfahrenslotsin im Fachbereich Baurecht und Denkmalschutz

Telefon0761 2187-4030
Raum 129
Aufgaben

Koordination von besonderen Vorhaben, Fachgruppenleitung Bauplanungsrecht und Brandschutz

Leistungsdetails

Voraussetzungen

  • Gefördert werden können
    • Ehepaare, Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften (Paare) und Alleinerziehende mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind sowie
    • schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen. Die Schwerbehinderung bestimmt sich nach dem Sozialgesetzbuch, wonach ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 erforderlich ist. Die speziellen Wohnbedürfnisse hinsichtlich des Grundrisses oder der Ausstattung müssen von der Schwerbehinderung herrühren.
    • Kinderlose Paare sowie Alleinstehende mit Kinderwunsch haben die Chance, im Falle eines später in den Haushalt hinzugekommenen Kindes eine Ergänzungsförderung zu erhalten.
  • Das Gesamtjahreseinkommen darf die für Ihren Haushalt maßgebliche Einkommensgrenze nicht überschreiten.
  • Ihr Haushalt darf nicht bereits über angemessenen eigenen Wohnraum verfügen. Weitere Informationen finden Sie in den Durchführungshinweise zum Landeswohnraumförderungsgesetz, Teil 3 Nummer 2.
  • Für die Förderung von Neubaumaßnahmen und die Förderung des Neuerwerbs muss die Voraussetzung des Effizienzhaus-Standard KfW 55 erfüllt sein.
  • Bei geförderten Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen müssen Sie beachten, dass die verwendeten Einzelteile den Anforderungen der KfW förderfähigen Einzelmaßnahmen entsprechen (zum Beispiel dem maximalen U-Wert für neue Fenster).
  • Gegebenenfalls müssen Sie die Anforderungen des entsprechenden Finanzierungsangebots der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erfüllen .
  • Es ist eine Eigenleistung erforderlich. Die Eigenleistung beträgt grundsätzlich mindestens 15 Prozent bei einer erstrangigen Absicherung der Darlehen, im Übrigen mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten.

Verfahrensablauf

Sie müssen die Förderung bei der zuständigen Stelle (Wohnraumförderungsstelle) beantragen. Die Antragsvordrucke erhalten Sie bei der Wohnraumförderungsstelle oder über das Portal der Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank (L-Bank). Vollständige und förderfähige Anträge leitet die Wohnraumförderungsstelle der L-Bank zur weiteren Bearbeitung zu.

Bei der zuständigen Stelle erhalten Sie auch weitere Auskünfte und Beratung zu Ihrem konkreten Vorhaben.

Achtung: Mit dem Vorhaben dürfen Sie in der Regel erst nach der schriftlichen Förderzusage der L-Bank beginnen. Ein vorzeitiger Vorhabenbeginn führt zur Ablehnung der Förderung, außer die zuständige Stelle stimmt diesem zu.

Fristen

Es besteht grundsätzlich keine Antragsfrist.

Erforderliche Unterlagen

Informationen zu den erforderlichen Unterlagen finden Sie auf dem Vordruck 9010 auf der Homepage der L-Bank.

Kosten

In der Regel fallen für die Beratung und Antragstellung keine Kosten an.

Sonstiges

Die L-Bank hilft Ihnen unter der Telefonnummer 0800/150-3030 kostenlos aus dem deutschen Festnetz oder mit deutschem Mobilfunknetz und –provider; Mo. – Fr. 8.00 bis 16.30 Uhr

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Wirtschaftsministerium hat dessen ausführliche Fassung am 15.06.2020 freigegeben.

Kontakt

stadt@titisee-neustadt.de

Telefon: +49 (7651) 206-0
Fax: +49 (7651) 206-290

Stadtverwaltung Titisee-Neustadt
Pfauenstr. 2-4
79822 Titisee-Neustadt

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